Wie geht es mit der Schule weiter - Pressekonferenz mit Faßmann

Hier findet Ihr die --> Presseunterlagen und nachfolgend eine ganz kurze Zusammenfassung der Pressekonferenz

Distance Teaching
Wir haben uns darauf einzustellen, dass vorerst bis Ende April Heimunterricht stattfindet. Da aber nach Ostern die Wirtschaft schrittweise wieder hochgefahren werden soll, und damit mehr Leute wieder in die Arbeit müssten, bestehe weiterhin eine Betreuungsmöglichkeit an den Schulen. Ziel sei es, schrittweise zur schulischen Normalität zurückzufinden.
Stoffvermittlung
Der Minister will es den Schulen überlassen, ob neuer Unterrichtsstoff vermittelt oder vermehrt vertiefend unterrichtet wird. Aber wichtig sei vor allem, dass es zu keiner Überforderung der SchülerInnen komme.
Faßmann ruft dazu auf, die Leistungsbeurteilung mit Herz und Hirn zu nutzen.
Schulsozialarbeit und BetreuungslehrerInnen
Es soll auch nicht auf jene SchülerInnen vergessen werden, die aus einem schwierigen sozialen Umfeld kommen und teilweise gar nicht erreichbar sind. Hier möchte Faßmann, dass SchulsozialarbeiterInnen und BeratungslehrerInnen sich um diese SchülerInnen kümmern.
Fehlende Computer
Da es Haushalte gibt, bei denen keine Endgeräte für ein Distance Learning vorhanden sind, sollen diese mit Endgeräten nach der sozialen Bedürftigkeit ausgestattet werden.
Stornogebühren
Bezüglich Stornogebühren wegen abgesagter Schulveranstaltungen werde ein Härtefonds eingerichtet, über den die Eltern die Stornokosten zurückerhalten. Das genaue Procedere gebe es nach Ostern.
(Gerhard Unterkofler, 31. März 2020)

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